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Eines unserer größten Hobbies ist das Geocaching. Mit der Abschaltung des GPS-Verzerrungssignales am 02. Mai 2000 entstand diese Freizeitbeschäftigung in den USA und ist sehr schnell nach Deutschland gekommen.

Ägypten in NiedersachsenEs ist eine Schnitzeljagd, nur, dass man ein GPS-Handgerät dabei hat, mit dem man die nächste Station oder das Finale (Ziel) finden muss. Sehr viele Komponenten kommen dabei zum Einsatz.

-> Zum einen der PC zu Hause. In der Datenbank im Internet sucht man sich einen Cache (engl.=geheimnisvolles Versteck) heraus, der durch einen anderen Geocacher gelegt wurde.

3 Hasen 3 Ohren zwischen Erwitte und Soest-> Das Wandern. Bei Cachen mit mehreren Stationen sind die Strecken so zwischen 2 und 4 Kilometern. Die Strecken können aber auch schon mal länger sein.

-> Das Radfahren. Wir kombinieren das Cachen gerne mit dem Radfahren. An vielen Radrouten quer durch Deutschland liegen Cache nicht weit vom Weg, wenn nicht sogar mitten drauf.

-> Am Tagesende wieder der PC. Schließlich möchte man den Mitcachern mitteilen, welchen Cache man gefunden hat und wie es war.

Jeder, der sich in dieser Datenbank registriert hat, kann selber einen Cache verstecken. Dabei muss es immer das Ziel sein, seinen Mitcachern schöne Plätze, tolle Orte, beeindruckende Landschaften oder aber auch Wissen zu zeigen bzw. zu vermitteln.

Nachtcache im RudelEs gibt verschiedene Cache. Im folgenden erläutern wir die drei häufigsten:

Traditional CacheDa ist der Traditional Cache. Man erhält in der Datenbank direkt die Zielkoordinaten des Verstecks und muss nun zusehen, wie man dorthin kommt.
MulticacheDer Cache mit mehreren Stationen heißt Multi Cache. Der Spass für jeden Rätsel Liebhaber. Die Stationen können dabei sehr unterschiedlich sein.
MysterycacheDer Mystery oder Puzzle Cache ist auch sehr beliebt, muss man doch vor Ort oder im Internet zunächst nach Lösungsmöglichkeiten suchen und sich so mit bestimmten Dingen beschäftigen. Als Beispiel wären da Cache, in denen es um die Braille-Schrift geht, oder um Flaggenzeichen.

Haus des HafenmeistersAlle Cache haben zwei Sachen gemeinsam: Der Weg dorthin soll das erste Ziel sein. Es gibt mittlerweile keinen besseren Touristenführer. Und zweitens die Schatzkiste. Am Ende jeden Caches steht die Cachebox. Die kann verschiedene Größen haben. Vom M8-Mutter kleinen Mini-Container bis hin zur 1 x 0,5 x 0,75m großen Holzbox. Ärgern Sie sich aber bitte nicht zu sehr, wenn Sie eine Box mal nicht finden.

Cache gefunden - Ziel erreichtSollten wir Sie neugierig gemacht haben, dann laden wir Sie herzlichst ein eine geführte Geocaching Tour mitzumachen. Unter Aktuell finden Sie alle Termine, die wir im Raum Möhnesee anbieten.

Weitere Informationen bekommen Sie auf der amerikanischen Seite [www.geocaching.com] oder auf der erklärenden deutschen Seite [www.geocaching.de].